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Fertige Mischung für die Herstellung von 1000 l Komposttee.
Das Set enthält:
– 5 l mehrjähriger Kompost
– 1 l Bio-Zuckerrohrmelasse
– 500 g BIO-LIT Urgesteinsmehl ultrafein
– 0,5 l biplantol Vital
– 1 kg Malzkeimdünger
Verfügbarkeit: Am Lager
Artikelnummer: 03.5100
Lieferdatum: 2–3 Tage
CHF 90.00
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Komposttee ist als Auszug in der Lage, dem Boden die lebensnotwendigen Mikroorganismen wieder zuzuführen.

Vitalisierende Blattspritzungen haben zum Ziel, mit wenig Aufwand und Kosten die Pflanze zu grösserer Leistungsfähigkeit zu bringen. Es können verschiedenste Präparate zum Einsatz gelangen. Das meistverbreitete ist der Komposttee, den wir fördern wollen.
Durch das Ausbringen eines Komposttees wird der Pflanze ein Impuls gegeben, um die Photosynthese-Leistung anzukurbeln. Diese Erhöhung kann bereits einige Stunden nach der Behandlung mittels Zuckermessung im Blattsaft nachgewiesen werden. Die Pflanze wird vitaler, die Assimilationsleistung ist höher, wodurch auch das Immunsystem gestärkt wird, was der Abwehr von Schadpilzen und Schädlingen zugute kommt.
Die grössere Assimilationsleistung führt zu mehr Wurzelausscheidungen von denen die Bodenbiologie profitiert und im Gegenzug kann der Boden ebenfalls seine Leistung erhöhen. Zum Schluss dieses Kreislaufes profitiert die Pflanze und der Landwirt ebenso.


Da der Komposttee nach der Herstellung zügig (innerhalb vier Stunden) ausgebracht werden muss, wird er direkt auf dem Betrieb hergestellt.

 

Anwendungshinweise Komposttee-Mischung

  • Die Kompostteemaschine mit Wasser befüllen.
  • Die Zutaten vorgängig in Wasser auflösen und in die Kompostteemaschine geben.
  • Während 24–36 Stunden belüften und Temperatur von 25 °C nicht überschreiten.
  • Der Sauerstoffgehalt muss im Komposttee mind. 6 ppm betragen.
  • Den Heizstab erst einschalten, wenn die Kompostteemaschine aufgefüllt ist! Ansonsten überhitzt der Heizstab und geht kaputt!
  • Die Qualitätskontrolle erfolgt über die Schaumbildung und den leicht süsslichen, arttypischen Geruch im Herstellungsgefäss. Bleibt dieser aus, sollte der Komposttee nicht verwendet werden.
  • Wenn die Schaumkrone beginnt zusammen zu fallen, ist der Komposttee fertig.
  • Die Kompostteemaschine sofort und gründlich reinigen. Eingetrocknete Rückstände lassen sich sehr schlecht entfernen!
  • Innerhalb von 4 Stunden ausbringen!

 

Anwendungshinweise Komposttee

  • Nach Fertigstellung des Komposttees innerhalb von 4 Stunden ausbringen!
  • Der Druck sollte möglichst 3 Bar nicht überschreiten.
  • Dosierung: 20–50 l Komposttee pro ha, 1:3–1:10 mit Wasser verdünnen.
  • Die Aufwandmengen und Verdünnungen können variieren. In der Regel sind 20 l Komposttee ha bei einer Ausbringmenge von 200 l pro ha ausreichend.
  • Schäden durch Überdosierung entstehen kaum, allenfalls kann das Wachstum zu stark angeregt werden. Dann die Menge anpassen!
  • Optimal ist die Ausbringung kurz nach einem Regen (oder einer Bewässerung) in den Abendstunden, der Boden sollte auf jeden Fall nicht zu trocken sein.
  • Was die Blätter beim Ausbringen verfehlt, landet auf dem Boden, welcher ebenfalls von der unterstützenden Biologie profitiert.
  • Die Kompostteebehandlungen sind 3 Wochen vor der Ernte zu beenden.
  • Boden mit geringem Bodenleben sollte in den ersten Jahren 5–7 x im Abstand von 1 Monat behandelt werden (von April/Mai bis September/Oktober), danach können, je nach biologischer Aktivität des Bodens, die Behandlungen auf 2 mal jährlich zurückgefahren werden).

Komposttee ist als Auszug in der Lage, dem Boden die lebensnotwendigen Mikroorganismen wieder zuzuführen.

Vitalisierende Blattspritzungen haben zum Ziel, mit wenig Aufwand und Kosten die Pflanze zu grösserer Leistungsfähigkeit zu bringen. Es können verschiedenste Präparate zum Einsatz gelangen. Das meistverbreitete ist der Komposttee, den wir fördern wollen.
Durch das Ausbringen eines Komposttees wird der Pflanze ein Impuls gegeben, um die Photosynthese-Leistung anzukurbeln. Diese Erhöhung kann bereits einige Stunden nach der Behandlung mittels Zuckermessung im Blattsaft nachgewiesen werden. Die Pflanze wird vitaler, die Assimilationsleistung ist höher, wodurch auch das Immunsystem gestärkt wird, was der Abwehr von Schadpilzen und Schädlingen zugute kommt.
Die grössere Assimilationsleistung führt zu mehr Wurzelausscheidungen von denen die Bodenbiologie profitiert und im Gegenzug kann der Boden ebenfalls seine Leistung erhöhen. Zum Schluss dieses Kreislaufes profitiert die Pflanze und der Landwirt ebenso.


Da der Komposttee nach der Herstellung zügig (innerhalb vier Stunden) ausgebracht werden muss, wird er direkt auf dem Betrieb hergestellt.

 

Anwendungshinweise Komposttee-Mischung

  • Die Kompostteemaschine mit Wasser befüllen.
  • Die Zutaten vorgängig in Wasser auflösen und in die Kompostteemaschine geben.
  • Während 24–36 Stunden belüften und Temperatur von 25 °C nicht überschreiten.
  • Der Sauerstoffgehalt muss im Komposttee mind. 6 ppm betragen.
  • Den Heizstab erst einschalten, wenn die Kompostteemaschine aufgefüllt ist! Ansonsten überhitzt der Heizstab und geht kaputt!
  • Die Qualitätskontrolle erfolgt über die Schaumbildung und den leicht süsslichen, arttypischen Geruch im Herstellungsgefäss. Bleibt dieser aus, sollte der Komposttee nicht verwendet werden.
  • Wenn die Schaumkrone beginnt zusammen zu fallen, ist der Komposttee fertig.
  • Die Kompostteemaschine sofort und gründlich reinigen. Eingetrocknete Rückstände lassen sich sehr schlecht entfernen!
  • Innerhalb von 4 Stunden ausbringen!

 

Anwendungshinweise Komposttee

  • Nach Fertigstellung des Komposttees innerhalb von 4 Stunden ausbringen!
  • Der Druck sollte möglichst 3 Bar nicht überschreiten.
  • Dosierung: 20–50 l Komposttee pro ha, 1:3–1:10 mit Wasser verdünnen.
  • Die Aufwandmengen und Verdünnungen können variieren. In der Regel sind 20 l Komposttee ha bei einer Ausbringmenge von 200 l pro ha ausreichend.
  • Schäden durch Überdosierung entstehen kaum, allenfalls kann das Wachstum zu stark angeregt werden. Dann die Menge anpassen!
  • Optimal ist die Ausbringung kurz nach einem Regen (oder einer Bewässerung) in den Abendstunden, der Boden sollte auf jeden Fall nicht zu trocken sein.
  • Was die Blätter beim Ausbringen verfehlt, landet auf dem Boden, welcher ebenfalls von der unterstützenden Biologie profitiert.
  • Die Kompostteebehandlungen sind 3 Wochen vor der Ernte zu beenden.
  • Boden mit geringem Bodenleben sollte in den ersten Jahren 5–7 x im Abstand von 1 Monat behandelt werden (von April/Mai bis September/Oktober), danach können, je nach biologischer Aktivität des Bodens, die Behandlungen auf 2 mal jährlich zurückgefahren werden).
Produktspezifikation
Produktart Zubehör - Regenerative Landwirtschaft
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